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Claudio Monteverdi: Marienvesper

Monteverdis Marienvesper aus dem Jahr 1610 begeistert die Zuhörer immer wieder durch Momente entrückter Schönheit. Seine universelle musikgeschichtliche Bedeutung erhält das Werk durch die einzigartig gelungene Verschmelzung von traditioneller Vokalpolyphonie mit der damals neuen Erfindung des barocken Konzerts.

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Sonnabend, 1. November 2014, 19.30 Uhr
Chemnitz | Kreuzkirche

Monteverdis Marienvesper aus dem Jahr 1610 begeistert die Zuhörer immer wieder durch Momente entrückter Schönheit. Seine universelle musikgeschichtliche Bedeutung erhält das Werk durch die einzigartig gelungene Verschmelzung von traditioneller Vokalpolyphonie mit der damals neuen Erfindung des barocken Konzerts.

Maria Skiba, Heidi Maria Taubert | Sopran
Tobias Hunger, Stephan Gähler, Michael Schaffrath | Tenor
Kammerchor der Kreuzkirche | vocalis ensemble dresden | Cappella Sagittariana
Leitung: Steffen Walther

weitere Informationen:
www.kreuz-kirche-musik.de

© Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V.

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